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Die Hebräischen Mysterien
34,00 € *
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Carl Leonhard Reinhold, abtrünnig gewordener Jesuit, Freimaurer und Illuminat, Schwiegersohn Wielands und 'Kantinaner der ersten Stunde' in Jena, zeigt in den "Hebräischen Mysterien", daß bereits Mose im Grunde seines Herzens dem 'All-Einen' huldigte, seinen philosophischen Gottesbegriff, den er aus den ägyptischen Mysterien übernommen hatte, aber aus politischen Gründen vor seinem Volk geheim hielt und in das Gewand eines nationalen Schutzgottes hüllte. Friedrich Schiller griff in seiner Vorlesung "Die Sendung Moses" die Grundgedanken Reinholds auf, radikalisierte sie und zeigte, daß Moses "zum Besten der Welt und der Nachwelt" ein Verräter der ägyptischen Mysterien werden mußte. Beide Schriften gehören in den Kontext der Spinoza-Renaissance und des Pantheismus-Streits, der die geistige Elite Deutschlands am Ende des 18.Jahrhunderts in seinen Bann schlug. Sie werden hier (erstmalig seit 1787 bzw. 1790) in der ursprünglichen Gestalt abgedruckt und von Jan Assmann kommentiert. Für die zweite Auflage hat Jan Assmann sein Nachwort überarbeitet und erweitert.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Die Hebräischen Mysterien
35,00 € *
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Carl Leonhard Reinhold, abtrünnig gewordener Jesuit, Freimaurer und Illuminat, Schwiegersohn Wielands und 'Kantinaner der ersten Stunde' in Jena, zeigt in den "Hebräischen Mysterien", daß bereits Mose im Grunde seines Herzens dem 'All-Einen' huldigte, seinen philosophischen Gottesbegriff, den er aus den ägyptischen Mysterien übernommen hatte, aber aus politischen Gründen vor seinem Volk geheim hielt und in das Gewand eines nationalen Schutzgottes hüllte. Friedrich Schiller griff in seiner Vorlesung "Die Sendung Moses" die Grundgedanken Reinholds auf, radikalisierte sie und zeigte, daß Moses "zum Besten der Welt und der Nachwelt" ein Verräter der ägyptischen Mysterien werden mußte. Beide Schriften gehören in den Kontext der Spinoza-Renaissance und des Pantheismus-Streits, der die geistige Elite Deutschlands am Ende des 18.Jahrhunderts in seinen Bann schlug. Sie werden hier (erstmalig seit 1787 bzw. 1790) in der ursprünglichen Gestalt abgedruckt und von Jan Assmann kommentiert. Für die zweite Auflage hat Jan Assmann sein Nachwort überarbeitet und erweitert.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Die Hebräischen Mysterien oder die älteste reli...
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Carl Leonhard Reinhold, abtrünnig gewordener Jesuit, Freimaurer und Illuminat, Schwiegersohn Wielands und 'Kantinaner der ersten Stunde' in Jena, zeigt in den "Hebräischen Mysterien", daß bereits Mose im Grunde seines Herzens dem 'All-Einen' huldigte, seinen philosophischen Gottesbegriff, den er aus den ägyptischen Mysterien übernommen hatte, aber aus politischen Gründen vor seinem Volk geheim hielt und in das Gewand eines nationalen Schutzgottes hüllte. Friedrich Schiller griff in seiner Vorlesung "Die Sendung Moses" die Grundgedanken Reinholds auf, radikalisierte sie und zeigte, daß Moses „zum Besten der Welt und der Nachwelt" ein Verräter der ägyptischen Mysterien werden mußte.Beide Schriften gehören in den Kontext der Spinoza-Renaissance und des Pantheismus-Streits, der die geistige Elite Deutschlands am Ende des 18.Jahrhunderts in seinen Bann schlug. Sie werden hier (erstmalig seit 1787 bzw. 1790) in der ursprünglichen Gestalt abgedruckt und von Jan Assmann kommentiert.Für die zweite Auflage hat Jan Assmann sein Nachwort überarbeitet und erweitert.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Zum Widerruf im Versicherungsvertragsrecht
45,00 € *
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Die Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) im Jahre 2008 hat zu einschneidenden Veränderungen im Versicherungsrecht geführt. Die Reformbemühungen waren insbesondere von der Absicht getragen, europarechtliche Vorgaben umzusetzen und die Verbraucherrechte zu stärken.Im Zuge der VVG-Reform haben die gesetzlich zuvor an unterschiedlichen Stellen verankerten Lösungsrechte des Versicherungsnehmers eine Überarbeitung erfahren. In neuem Gewand und ausgestattet mit einer Reihe neuer Funktionsweisen findet sich das Widerrufsrecht sowie dessen Rechtsfolgen nunmehr weitestgehend zentral geregelt.Die vorliegende Arbeit führt die Entwicklungsschritte vor Augen und unterzieht die nationalen Regelungen einer rechtsdogmatischen Analyse. Hierbei werden auch Entscheidungen des Unionsgesetzgebers in Frage gestellt. Schwachpunkte werden aufgedeckt und praxistauglichen Lösungen zugeführt.Der erste Teil der Untersuchung nimmt das Widerrufsrecht in Augenschein und beleuchtet insbesondere den Anwendungsbereich sowie das Problemfeld "ewiges Widerrufsrecht". Im zweiten Teil untersucht der Autor die Rechtsfolgen des Widerrufsrechts. Abschließend widmet sich der dritte Teil den aktuellen legislativen Entwicklungen auf europäischer Ebene, wie der Verbraucherrechte-Richtlinie sowie den Bemühungen um ein Europäisches Vertragsrecht.Das Buch richtet sich gleichermaßen an Unternehmensjuristen, Richter, Anwälte und Wissenschaftler.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Die Societas Privata Europaea (SPE) in der wert...
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Commercial Law I, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 20. November 2007 kündigt die Europäische Kommission die Prüfung einer Reihe von Initiativen, deren Bestimmung in der Unterstützung von wirtschaftlichen Aktivitäten der kleinen Unternehmer innerhalb des europäischen Binnenmarkts zu sehen ist, an. Über ein halbes Jahr später veröffentlicht sie den Vorschlag für eine Verordnung des Rates über das Statut der Europäischen Privatgesellschaft. Die Beschränkung der Haftung soll kraft des supranationalen Rechtsaktes nun den KMU im ganzen europäischen Rechtsraum in Aussicht gestellt werden. Das Ziel dieser Europäischen Privatgesellschaft mit beschränkter Haftung sei es, so die Kommission, die Senkung der Kosten für die Einhaltung von Vorschriften für die Gründung und den Betrieb von Unternehmen, die sich aus den Unterschieden zwischen den nationalen Vorschriften für die Gründung und den Betrieb von Unternehmen ergeben. Der Verordnungsgeber stösst dennoch auf Kritik. Polemisiert wird sowohl mit der Erfordernis einer neuen europäischen Form als auch mit dem ihr gegebenen rechtlichen Gewand. Ihr Schatten hängt tief über den politischen Diskussionsforen Europas. Am 30. Mai 2011 scheitert der Kom-missionsvorschlag an dem Veto Deutschlands und Schwedens. Der Entwurf ernt aber auch Kritik seitens Österreichs. Man befürchtet, der Markt würde mit unausgegorenen Unternehmenskonzepten überschwemmt. Am 27.07.2011 will der Rat nun erneut die Vor- und Nachteile der SPE ans Licht bringen. Im Rahmen dieser Arbeit soll nun eine Simulation durchgeführt werden. Um Licht- und Schattenseiten der neuen europäischen Rechtsform aufzuzeigen, widmet sich die vorliegende Abhandlung nämlich dem Fall eines fiktiven Unternehmers, der sich zu der entsprechenden rechtlichen Form für seine Geschäftsidee entschliessen muss. Als Kaufmann ist er davon überzeugt, dass nicht nur die Flexibilität der Handlungsspielräume sondern auch das Image des Handelnden für den Handelserfolg von eminenter Relevanz sind. Auf Grund der Möglichkeit, sich das Gründungsrecht auszusuchen, erscheinen die Überlegungen zur möglichen Vermeidung von rigiden und kostenspieligen Regelungen als erster Schritt auf dem Wege zu einer effektiven Geschäftstätigkeit. Zur Auswahl stehen nun die deutsche GmbH, die polnische Sp. z o.o. und die europäische SPE.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Zum Widerruf im Versicherungsvertragsrecht
59,90 CHF *
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Die Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) im Jahre 2008 hat zu einschneidenden Veränderungen im Versicherungsrecht geführt. Die Reformbemühungen waren insbesondere von der Absicht getragen, europarechtliche Vorgaben umzusetzen und die Verbraucherrechte zu stärken. Im Zuge der VVG-Reform haben die gesetzlich zuvor an unterschiedlichen Stellen verankerten Lösungsrechte des Versicherungsnehmers eine Überarbeitung erfahren. In neuem Gewand und ausgestattet mit einer Reihe neuer Funktionsweisen findet sich das Widerrufsrecht sowie dessen Rechtsfolgen nunmehr weitestgehend zentral geregelt. Die vorliegende Arbeit führt die Entwicklungsschritte vor Augen und unterzieht die nationalen Regelungen einer rechtsdogmatischen Analyse. Hierbei werden auch Entscheidungen des Unionsgesetzgebers in Frage gestellt. Schwachpunkte werden aufgedeckt und praxistauglichen Lösungen zugeführt. Der erste Teil der Untersuchung nimmt das Widerrufsrecht in Augenschein und beleuchtet insbesondere den Anwendungsbereich sowie das Problemfeld 'ewiges Widerrufsrecht'. Im zweiten Teil untersucht der Autor die Rechtsfolgen des Widerrufsrechts. Abschliessend widmet sich der dritte Teil den aktuellen legislativen Entwicklungen auf europäischer Ebene, wie der Verbraucherrechte-Richtlinie sowie den Bemühungen um ein Europäisches Vertragsrecht. Das Buch richtet sich gleichermassen an Unternehmensjuristen, Richter, Anwälte und Wissenschaftler.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Neue und alte soziale Ungleichheiten
28,80 € *
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Welche Faktoren bestimmen die soziale Mobilität in Deutschland? Anhand aktueller Längsschnittdaten aus dem Nationalen Bildungs-Panel zeigt die Autorin auf, dass nach wie vor soziale Herkunft und Bildung entscheidend für den sozialen Status sind und Ungleichheitsstrukturen – wenn auch zum Teil in neuem Gewand – seit Jahren Bestand haben. Die Untersuchung konzentriert sich auf die Mobilitätsprozesse von Männern, da deren Lebensverläufe bereits ausreichend komplexe Untersuchungsgegenstände sind und ihre berufliche Position und ihr Status auch heute noch zum Großteil die Lebensbedingungen ihrer Familien definieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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39,99 € *
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Die Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) im Jahre 2008 hat zu einschneidenden Veränderungen im Versicherungsrecht geführt. Die Reformbemühungen waren insbesondere von der Absicht getragen, europarechtliche Vorgaben umzusetzen und die Verbraucherrechte zu stärken. Im Zuge der VVG-Reform haben die gesetzlich zuvor an unterschiedlichen Stellen verankerten Lösungsrechte des Versicherungsnehmers eine Überarbeitung erfahren. In neuem Gewand und ausgestattet mit einer Reihe neuer Funktionsweisen findet sich das Widerrufsrecht sowie dessen Rechtsfolgen nunmehr weitestgehend zentral geregelt. Die vorliegende Arbeit führt die Entwicklungsschritte vor Augen und unterzieht die nationalen Regelungen einer rechtsdogmatischen Analyse. Hierbei werden auch Entscheidungen des Unionsgesetzgebers in Frage gestellt. Schwachpunkte werden aufgedeckt und praxistauglichen Lösungen zugeführt. Der erste Teil der Untersuchung nimmt das Widerrufsrecht in Augenschein und beleuchtet insbesondere den Anwendungsbereich sowie das Problemfeld 'ewiges Widerrufsrecht'. Im zweiten Teil untersucht der Autor die Rechtsfolgen des Widerrufsrechts. Abschließend widmet sich der dritte Teil den aktuellen legislativen Entwicklungen auf europäischer Ebene, wie der Verbraucherrechte-Richtlinie sowie den Bemühungen um ein Europäisches Vertragsrecht. Das Buch richtet sich gleichermaßen an Unternehmensjuristen, Richter, Anwälte und Wissenschaftler.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Die Societas Privata Europaea (SPE) in der wert...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Commercial Law I, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 20. November 2007 kündigt die Europäische Kommission die Prüfung einer Reihe von Initiativen, deren Bestimmung in der Unterstützung von wirtschaftlichen Aktivitäten der kleinen Unternehmer innerhalb des europäischen Binnenmarkts zu sehen ist, an. Über ein halbes Jahr später veröffentlicht sie den Vorschlag für eine Verordnung des Rates über das Statut der Europäischen Privatgesellschaft. Die Beschränkung der Haftung soll kraft des supranationalen Rechtsaktes nun den KMU im ganzen europäischen Rechtsraum in Aussicht gestellt werden. Das Ziel dieser Europäischen Privatgesellschaft mit beschränkter Haftung sei es, so die Kommission, die Senkung der Kosten für die Einhaltung von Vorschriften für die Gründung und den Betrieb von Unternehmen, die sich aus den Unterschieden zwischen den nationalen Vorschriften für die Gründung und den Betrieb von Unternehmen ergeben. Der Verordnungsgeber stößt dennoch auf Kritik. Polemisiert wird sowohl mit der Erfordernis einer neuen europäischen Form als auch mit dem ihr gegebenen rechtlichen Gewand. Ihr Schatten hängt tief über den politischen Diskussionsforen Europas. Am 30. Mai 2011 scheitert der Kom-missionsvorschlag an dem Veto Deutschlands und Schwedens. Der Entwurf ernt aber auch Kritik seitens Österreichs. Man befürchtet, der Markt würde mit unausgegorenen Unternehmenskonzepten überschwemmt. Am 27.07.2011 will der Rat nun erneut die Vor- und Nachteile der SPE ans Licht bringen. Im Rahmen dieser Arbeit soll nun eine Simulation durchgeführt werden. Um Licht- und Schattenseiten der neuen europäischen Rechtsform aufzuzeigen, widmet sich die vorliegende Abhandlung nämlich dem Fall eines fiktiven Unternehmers, der sich zu der entsprechenden rechtlichen Form für seine Geschäftsidee entschließen muss. Als Kaufmann ist er davon überzeugt, dass nicht nur die Flexibilität der Handlungsspielräume sondern auch das Image des Handelnden für den Handelserfolg von eminenter Relevanz sind. Auf Grund der Möglichkeit, sich das Gründungsrecht auszusuchen, erscheinen die Überlegungen zur möglichen Vermeidung von rigiden und kostenspieligen Regelungen als erster Schritt auf dem Wege zu einer effektiven Geschäftstätigkeit. Zur Auswahl stehen nun die deutsche GmbH, die polnische Sp. z o.o. und die europäische SPE.

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Stand: 26.05.2020
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