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Ernst Barlach: 'Frau im Wind', Skulptur
1.280,00 € *
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Ernst Barlachs 'Gemeinschaft der Heiligen': Sinnbilder menschlichen Daseins.Barlach - bis in die 30er Jahre als Schriftsteller und Bildhauer figürlicher Plastiken anerkannt. 1925: Ehrenmitglied der Akademie der bildenden Künste - München. Später galten seine Werke als 'entartet' diffamiert und verschwanden aus den Museen. Die Skulptur 'Frau im Wind' und 'Der Sänger' wurden mit etwa 380 weiteren Werken Barlachs konfisziert. Ihr Retter/ Auftraggeber: Carl Georg Heise, Museumsdirektor - Lübeck. Nähe zur mittelalterlichen Plastik ist unübersehbar, Barlach gestaltet Sinnbilder menschlichen Daseins und der Welt zugewandte, 'leidende, verklärte menschliche Gestalten, jeder auf seine Weise kämpfend mit seinem Gott' (Carl Georg Heise). Skulptur 'Frau im Wind': Das den Körper umhüllende faltenreiche Gewand prägt die Körperlichkeit der stehenden jungen Frau. Das Haupt dient als alleiniger Ausdrucksträger. Bronze nach einem 1:4 verkleinerten Werkmodell von 1931. Handpatiniert, -gegossen im Wachsausschmelzverfahren. Limitiert auf 980 Exemplare. Einzeln nummeriert, mit der vom Original übernommenen Signatur 'E. Barlach' und Gießereipunze. ars mundi Exklusiv-Edition. Herausgegeben in Kooperation mit der Ernst Barlach Gesellschaft. Mit nummeriertem Authentizitäts- und Limitierungszertifikat. Format 7,3 x 32 x 5,5 cm (B/H/T), Gewicht 1,95 kg. Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen - bei einem der großen Kunstversender Europas

Anbieter: Ars Mundi
Stand: 31.05.2020
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Badeente Schutzengel rosé
21,88 € *
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Die Badeente Schutzengel in rosafarbenem Gewand ist die perfekte Begleiterin für alle Pink- und Rosaliebhaberinnen, die gerne eine schützende Hand über ihrem Haupt spüren. Sie sieht mit ihrem goldschimmernden Heiligenschein wahrlich göttlich aus. Ein richtig toller Freund, der auch noch unglaublich schön aussieht.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Schmidt, A: Nachrichten
9,90 CHF *
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Arno Schmidts Aufblendungen in das Schatzhaus der angelsächsischen Literatur decken mit ihrem Mosaik von Information, Zitat, Einwand und Korrektur immer eine besondere Absicht: Literarische Charakterbilder eines Autors aus seinen Lebensumständen (Charles Dickens und Wilkie Collins); ›Längere Gedankenspiele‹ als Mass einer Schriftstellerjugend (die Brontë-Kinder); Zeitbild des die Epoche verkörpernden Literatur- und Weltmanns (Edward Bulwer Lord Lytton); Erhellung der linguistischen Grenzerweiterungen in ›Finnegans Wake‹ (James Joyce). Die drei Joyce-Studien erweisen sich mit ihrem Deutungsvorstoss in den Rätselkontinent des Wake als Haupt- und Kernstücke der ›Nachrichten‹. Der Kunstgriff im ›Titon mit dem Sonnenschirm‹ besteht in der vorgeschickten Generalkritik an der »Zerrgestalt durch Lieferung mehrerer Deutbarkeiten«, einem Freilegen der durchlaufenden Sinn- und Bildfolgen. Hierfür Musterbeispiele orthographischer Verschiebungen zu verbalen Klangbildern, die sich neu zu Worten aus unterschwellig benachbarter Observanz verdichten. Arno Schmidt fordert ein Einlesen mit Schwung und Feuer (S. 205) zum Gewahrwerden von Stichworten und Heraushören der phonetisch sich einstellenden Wortverwandtschaften. Seine Lehranweisung einer Wakelesung von ihm beispielhaft ausgestattet mit »entzerrten« Textstellen, die in allen Facetten seiner Übertragung aufscheinen (einsetzend je S. 195, 197, 216, 240, 244, 252). Als Hauptschlüssel zur Wake-Exegese entwickelt und erläutert dann das ›Buch Jedermann‹ die von Arno Schmidt »Etym« genannten »linguistischen Grundgewebsgebilde« (insbes. S. 179/280ff.), die seine Sprachtheorie bis zur umfassenden Poe-Analyse in ›Zettels Traum‹ begründen. Zur Nutzanwendung angehängt die ›Kaleidoskopischen Kollidier-Eskapaden‹ (›Colideorescape‹ bei Joyce) mit ihren Merksteinen einer endlosen familiären Bruderschlacht im mythisierenden Gewand: Penelope-Schwätzen, Wassergrab des Riesen (Nüchternmachen unterm Wasserkran), Ringelreihen der Stundentänzer, Uhrzeit-Nachfragen, Türöffnungen, Wohnungseinrichtungen, Wäscherinnenszenen, Ohrwurm-Ballade (vom ›Perce O’Reilly‹), Hinternbeschreibungen (Dubliner Park), Halbinselkriege, – Leitmotive einer sinfonia domestica ohne Vorbild und Vergleich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Schmidt, A: Nachrichten
6,60 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Arno Schmidts Aufblendungen in das Schatzhaus der angelsächsischen Literatur decken mit ihrem Mosaik von Information, Zitat, Einwand und Korrektur immer eine besondere Absicht: Literarische Charakterbilder eines Autors aus seinen Lebensumständen (Charles Dickens und Wilkie Collins); ›Längere Gedankenspiele‹ als Maß einer Schriftstellerjugend (die Brontë-Kinder); Zeitbild des die Epoche verkörpernden Literatur- und Weltmanns (Edward Bulwer Lord Lytton); Erhellung der linguistischen Grenzerweiterungen in ›Finnegans Wake‹ (James Joyce). Die drei Joyce-Studien erweisen sich mit ihrem Deutungsvorstoß in den Rätselkontinent des Wake als Haupt- und Kernstücke der ›Nachrichten‹. Der Kunstgriff im ›Titon mit dem Sonnenschirm‹ besteht in der vorgeschickten Generalkritik an der »Zerrgestalt durch Lieferung mehrerer Deutbarkeiten«, einem Freilegen der durchlaufenden Sinn- und Bildfolgen. Hierfür Musterbeispiele orthographischer Verschiebungen zu verbalen Klangbildern, die sich neu zu Worten aus unterschwellig benachbarter Observanz verdichten. Arno Schmidt fordert ein Einlesen mit Schwung und Feuer (S. 205) zum Gewahrwerden von Stichworten und Heraushören der phonetisch sich einstellenden Wortverwandtschaften. Seine Lehranweisung einer Wakelesung von ihm beispielhaft ausgestattet mit »entzerrten« Textstellen, die in allen Facetten seiner Übertragung aufscheinen (einsetzend je S. 195, 197, 216, 240, 244, 252). Als Hauptschlüssel zur Wake-Exegese entwickelt und erläutert dann das ›Buch Jedermann‹ die von Arno Schmidt »Etym« genannten »linguistischen Grundgewebsgebilde« (insbes. S. 179/280ff.), die seine Sprachtheorie bis zur umfassenden Poe-Analyse in ›Zettels Traum‹ begründen. Zur Nutzanwendung angehängt die ›Kaleidoskopischen Kollidier-Eskapaden‹ (›Colideorescape‹ bei Joyce) mit ihren Merksteinen einer endlosen familiären Bruderschlacht im mythisierenden Gewand: Penelope-Schwätzen, Wassergrab des Riesen (Nüchternmachen unterm Wasserkran), Ringelreihen der Stundentänzer, Uhrzeit-Nachfragen, Türöffnungen, Wohnungseinrichtungen, Wäscherinnenszenen, Ohrwurm-Ballade (vom ›Perce O’Reilly‹), Hinternbeschreibungen (Dubliner Park), Halbinselkriege, – Leitmotive einer sinfonia domestica ohne Vorbild und Vergleich.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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