Angebote zu "Analysen" (37 Treffer)

Heilige, Gewänder : Analysen in Kunstwerken.
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Isbn: 385132076XAutor: Zakravsky, Catherina:Titel: Heilige, Gewänder : Analysen in Kunstwerken.Verlag: Wien : Turia und Kant,Jahr: 1994.Katalog: 0Sehr gutes Exemplar - original Eingeschweißt! Sl04 385132076X *.*206 S. : Ill. , 24 cmSoftcover/Pap

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 08.11.2017
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Heilige, Gewänder : Analysen in Kunstwerken.
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Isbn: 385132076XAutor: Zakravsky, Catherina:Titel: Heilige, Gewänder : Analysen in Kunstwerken.Verlag: Wien : Turia und Kant,Jahr: 1994.Katalog: 0Sehr gutes Exemplar - original Eingeschweißt! G1002 385132076X *.*206 S. : Ill. , 24 cmSoftcover/Pa

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Die Gartenstadt. Altes Konzept in neuem Gewand?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,0, Hochschule für Technik Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Stadtentwicklungsmodell der Gartenstadt von Ebenezer Howard in Vergangenheit und Gegenwart. Nach einer historischen Einführung in das Thema wird die heutige Situation anhand eines Beispieles dargestellt und in einem abschließenden Vergleich untersucht, was aktuelle Planungen von Howards Modell unterscheiden und was von den ursprünglich angedachten Strukturen übrig geblieben ist. Als Basis zum Erreichen der Zielsetzung, dem Vergleich von Howards Gartenstadt mit neuen Entwicklungen, stand eine gründliche Analyse der Geschichte der Gartenstadt sowie den aktuellen Planungsansätzen. Hierzu bildete die Bearbeitung wissenschaftlicher Literatur zu der jeweiligen Thematik die theoretische Grundlage der Arbeit. Für den ´´Forschungsteil´´ dieser Arbeit, dem Vergleich der Planungsansätze in Kapitel 4, wurden Bewertungskriterien definiert anhand welcher die drei Planungsansätze (Howards Modell, historische Gartenstadt Essen-Margarethenhöhe und Seseke Aue in Kamen als ´´Neue Gartenstadt´´) systematisch miteinander verglichen wurden. Diese ergaben sich aus der vorhergehenden Analyse der verschiedenen Konzepte und sollen einen anschaulichen Vergleich ermöglichen.

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Stand: 23.11.2017
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Rhythmische Analyse der Rede Ciceros Pro S. Ros...
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Excerpt from Rhythmische Analyse der Rede Ciceros Pro S. Roscio Amerino Es ist nicht nur eine vollstandige Verkennung des Wesens des Rhythmus iiberhaupt, sondern auch des bei Cicero in den Reden ge brauchten, diesen bloß an die Klausel oder an den Anfang oder an beides zu knüpfen. Ist Idenn auch nur anzunehmen, daß ein Mann wie Cicero, der in seinen rhetorischen Schriften die griechischen Redner so häufig erwähnt und beurteilt, von der rhetorisch-rhythmischen Ge staltung der Sätze z. B. Bei Isokrates oder Demosthenes gar keine Ahnung gehabt und so wenig gemerkt haben sollte, daß die griechischen Redner, weit entfernt, den Rhythmus an die Klausel zu binden, viel mehr da, wo sie ihn anwandten, ein Ganzes gaben, wie auch natürlich ist? Man tut Cicero abgesehen von dem inneren Widersinn großes Unrecht mit der Behauptung, daß er niemals einen Gedanken in das Gewand eines rhythmischen Ganzen gekleidet, während dies bei Isokrates oder Demosthenes etwas ganz Gewöhnliches gewesen. Alle die Sammlungen und Theorien über Klauseln (e. Müller, Norden, J W015), treffen das Wesen der Sache nicht, weil sie von der un richtigen Voraussetzung ausgehen, als liege der Rhythmus nur im Schluß. Freilich ist Cicero vielleicht an dieser Verkennung des Wesens der bei ihm herrschenden Rhythmen selbst schuld, weil er im orator keine andern Beispiele gibt, als solche, die auf einen Ditrochäus ausgehen und weil er sich überhaupt dort nicht bestimmt genug ausdriickt. Trotzdem ist Veri. Ds. Gerade durch den orator zu einer andern Ansicht über den Ciceronianischen Rhythmus gelangt. Wenn Cie. 147 sagt de syllabis pr0pemodum dinumerandis loquemur; quae etiamsi sunt, sicuti mihi videntur, necessaria, temen finnt magnificentius quam docentur oder 5 38: aperte ac palam elaborator, ut verba verbis quasi dimensa et paris respondeant, ut crebro eonferantur. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.com This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.

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Stand: 29.11.2017
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Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 1...
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Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 11. September 2011:Die Protokolle der Weisen von Zion im neuen Gewand? Eine Analyse Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Sascha Wandhöfer

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Stand: 06.12.2017
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Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 1...
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Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 11. September 2011 ab 14.99 EURO Die Protokolle der Weisen von Zion im neuen Gewand? Eine Analyse Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.

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Stand: 07.12.2017
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Chronopoetik
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Das Dasein technischer Medien entbirgt sich im Moment ihres konkreten Vollzugs. Tätige Medien sind nicht, sie zeitigen. Das vorliegende Werk behandelt chronotechnische Instanziierungen in Apparaten und Menschen. Es findet sich dabei in Gesellschaft einer Reihe grundlegender Befragungen über diese Vertäuung von Zeit & Medien, sucht diese jedoch in dezidiert medienarchäologischen Hinsichten zu vertiefen. Es stellt sich den Eskalationen der sogenannten zeitbasierten Medien zunächst in der Zuspitzung auf zeitkritische Prozesse. Dies erfordert genaueste Fokussierung: die konkrete Beschreibung und medienepistemologische Entfaltung ihrer technologischen Bedingungen, d.?h. sowohl hinsichtlich von techné als auch von logos, von Materialität und Zahl (vulgo elektrotechnisch ´analog´ und technomathematisch ´digital´). Eingefaltet in diese mikrotechnische Zeitkritik sind Diskussionen der phänomenologischen Zeitaffekte, die sie bei Menschen hervorrufen, sowie die Frage, wie diese Zeitweisen anders als im Gewand von Mediengeschichte darstellbar sind; alle drei Ebenen der Medienzeitanalyse resultieren auseinander. Der Fokus auf zeitkritische Tempor(e)alitäten stellt dabei nicht einen weiteren Fluchtpunkt in der Serie epistemologischer turns dar, und schon gar nicht ist der Begriff ´Zeit´ das durchlaufende transzendente Signifikat der vorliegenden Analysen, der diverse operative, chronotechnische Figuren bündelt; vielmehr wird Zeit als Kollektivsingular begriffen, der durch medientechnische Zeitweisen radikal pluralisiert, aufgelöst und treffender durch eine Vielzahl technomathematischer Fachtermini benannt wird, die vom Diracimpuls über den Phasenwinkel und das Zeitverschiebungsintervall bis hin zur Autokorrelationsfunktion und zum Faltungsprodukt reichen.

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Stand: 10.12.2017
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Corona Magazine 01/2015: Januar 2015 - Nur der ...
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Das Corona Magazine ist ein traditionsreiches und nicht-kommerzielles Online-Projekt, das seit 1997 die Freunde von Sciencefiction, Phantastik und guter Unterhaltung mit Informationen und Hintergründen, Analysen und Kommentaren versorgt und bis zu seiner Jubiläumsausgabe 300 im Mai 2014 von mehr als 8.500 Abonnenten in Form eines eMail-Anhang im HTML-Format gelesen wurde. Nach dem Wechsel des Projekts zum Verlag in Farbe und Bunt erscheint es nun im zeitgemäßen E-Book-Gewand. Aus dem Inhalt: - Worauf wir uns im Jahr 2015 freuen können - die Kinovorschau Fernsehen - Das Lexikon der phantastischen Serien, Teil 1 - TUBEnews - Nachrichten aus der Welt der Fernsehröhre - Die phantastischen TV-Tipps im Januar Kino: - Wie alles begann - Prequels und ihre Folgen, Teil 1 - Kino vs. Buch: Der nicht mehr ganz so kleine Hobbit - Die Welt von Alien , Masters of Fiction #1: Grande Illusions - Künsterwelten - cineBEAT - Nachrichten aus der Welt der Kinoleinwand - Kino-Vorschau: Neuerscheinungen im Januar - Heimkino: Star Wars: The Clone Wars , die letzte Staffel Literatur in Print & Audio - Neu und zum Lesen: Masters of Fiction #1 - Das Universum von Alien - »Its politics, stupid!« - Military SF als politische Literatur - Kopfkino - Nachrichten aus dem Buchregal - Neuerscheinungen für Phantastik-Leser - Der Temporalanwalt - Ein Zeitreiseroman in und aus der Provinz - Kurzgeschichte des Monats Fandom - Old School Fanboy Weitere Inhalte - Phantastische Spiele: Kingsport Festival - Wissenschaft: Zukunft ganz nah und vieles mehr... 1997 und damit in den Urzeiten des öffentlichen Internets wurde das Corona Magazine einst als Newsletter einiger Star Trek-Fans gegründet, entwickelte sich aber schon bald über dieses Thema hinaus zu einem Magazin der gesamten Phantastik. Nie elitär abgrenzend, sondern immer Film-, Fernseh-, Buch- und Spiele-Begeisterte, aber vor allem alle Fans aus der ganzen Gesellschaft mitnehmend, wurde das Magazin schon bald zum größten und erfolgreichsten Online-Projekt der Phantastik. Nicht nur, dass jede Ausgabe des Corona Magazine stets kostenlos war, auch jeder Redakteur arbeitet traditionell unentgeltlich. Knapp drei Dutzend Mitarbeiter bringen seit Herbst 2014 das Magazin im zeitgemäßen E-Book-Gewand auf den Markt. Jedes E-Book ist weiterhin kostenlos, aber prall gefüllt mit fünf verschiedenen Newsblöcken, frischen Reportagen, findigen Analysen, fabulösen Artikeln und meinungsfreudigen Kolumnen. Kino, Fernsehen, Buch, Spiel, das Fandom und die Wissenschaft sind feste Bestandteile des Corona Magazine. Abgerundet wird jede Ausgabe mit der Gewinnergeschichte des fortlaufenden Kurzgeschichtenwettbewerbs.

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Stand: 07.11.2017
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Corona Magazine 12/2015: Dezember 2015 - Nur de...
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Das Corona Magazine ist ein traditionsreiches und nicht-kommerzielles Online-Projekt, das seit 1997 die Freunde von Sciencefiction, Phantastik und guter Unterhaltung mit Informationen und Hintergründen, Analysen und Kommentaren versorgt und bis zu seiner Jubiläumsausgabe 300 im Mai 2014 von mehr als 8.500 Abonnenten in Form eines eMail-Anhang im HTML-Format gelesen wurde. Nach dem Wechsel des Projekts zum Verlag in Farbe und Bunt im Herbst 2014 erscheint es nun im zeitgemäßen E-Book-Gewand. Aus dem Inhalt: - German Comic Con - Positive Erstlingsbilanz mit Luft nach oben - Alle Jahre wieder - Corona-Redakteure empfehlen zu Weihnachten Star Trek - Die Stars aus Star Trek in anderen Rollen - Teil 9: Nichelle Nichols - Star Trek-Kolumne: Klingolaus Reisen - Rezension: Frohe klingonische WeiHnacht Fernsehen - Wie alles begann (Teil 8) - Reboots zwischen James Bond und Batman - TUBEnews - Nachrichten aus der Welt der Fernsehröhre - Zurück in die Vergangenheit - Nostalgie im Science-Fiction Gewand Fandom - Jason, Freddy und jede Menge Zombies - Ein Tag auf dem Weekend Of Hell - Einhorn-Tour 2015 - Die Ring*Con Kino - Die Tribute von Panem: Mockingjay 2 - Finale verzweifelt gesucht - cineBEAT - Nachrichten aus der Welt der Kinoleinwand - Kino-Vorschau: Neuerscheinungen im Dezember 2015 Literatur in Print & Audio - Das Orakel vom Berge: Ein kritischer Blick auf die Romanvorlage im Licht der Verfilmung - Comic-Kolumne: Mäuse, Fagin und der Friedhof - Kurzgeschichte des Monats: Die Götter kehren zurück von Jörg Kramer Weitere Inhalte - Phantastische Spiele: DungeonQuest - Neuauflage - Wissenschaft: Laserwaffen - Star Wars wird Realität? - Subspace Link - Neuigkeiten von über aller Welt und vieles mehr... 1997 und damit in den Urzeiten des öffentlichen Internets wurde das Corona Magazine einst als Newsletter einiger Star Trek-Fans gegründet, entwickelte sich aber schon bald über dieses Thema hinaus zu einem Magazin der gesamten Phantastik. Nie elitär abgrenzend, sondern immer Film-, Fernseh-, Buch- und Spiele-Begeisterte, aber vor allem alle Fans aus der ganzen Gesellschaft mitnehmend, wurde das Magazin schon bald zum größten und erfolgreichsten Online-Projekt der Phantastik. Nicht nur, dass jede Ausgabe des Corona Magazine stets kostenlos war, auch jeder Redakteur arbeitet traditionell unentgeltlich. Knapp drei Dutzend Mitarbeiter bringen seit Herbst 2014 das Magazin im zeitgemäßen E-Book-Gewand auf den Markt. Jedes E-Book ist weiterhin kostenlos, aber prall gefüllt mit fünf verschiedenen Newsblöcken, frischen Reportagen, findigen Analysen, fabulösen Artikeln und meinungsfreudigen Kolumnen. Kino, Fernsehen, Buch, Spiel, das Fandom und die Wissenschaft sind feste Bestandteile des Corona Magazine. Abgerundet wird jede Ausgabe mit der Gewinnergeschichte des fortlaufenden Kurzgeschichtenwettbewerbs.

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Stand: 07.11.2017
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Corona Magazine 11/2017: November 2017 - Nur de...
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Das Corona Magazine ist ein traditionsreiches und nicht-kommerzielles Online-Projekt, das seit 1997 die Freunde von Sciencefiction, Phantastik und guter Unterhaltung mit Informationen und Hintergründen, Analysen und Kommentaren versorgt und bis zu seiner Jubiläumsausgabe 300 im Mai 2014 von mehr als 8.500 Abonnenten in Form eines eMail-Anhang im HTML-Format gelesen wurde. Nach dem Wechsel des Projekts zum Verlag in Farbe und Bunt im Herbst 2014 erscheint es nun im zeitgemäßen E-Book-Gewand. Aus dem Inhalt: Spotlight - Thor: Tag der Entscheidung Star Trek - Die Stars aus Star Trek in anderen Rollen, Teil 31: Robert OReilly - TREKminds - Nachrichten aus der Star Trek-Welt - Star Trek: Discovery - Episoden-Guide zu den Folgen 3 bis 7 Film & Fernsehen - Blade Runner 2049 - Die Legende kehrt zurück auf die Leinwand - TUBEnews - Nachrichten aus der Welt der Fernsehröhre - 40 Jahre Der Spion, der mich liebte - Ein James-Bond-Spektakel mit Riesenkulisse und tauchendem Lotus Esprit - cineBEAT - Nachrichten aus der Welt der Kinoleinwand - Kino-Vorschau: Neuerscheinungen im November 2017 Fandom - FearCon - Übersättigung trifft auch die Großen Literatur in Print & Audio - Ein Filmemacher schreibt Stellaris - Comic-Kolumne: Sekundäres - Ein Blick über den großen Teich - Die seltsamen Verwandlungen des Werwolfs. Teil 4: Auf der großen Leinwand - Die Ghostsitter-Hörspielpremiere in München - Bedenke den Spaß! Weitere Inhalte - Phantastische Spiele: Magic Maze - Subspace Link - Neuigkeiten von über aller Welt - Wissen für Morgen - Im Gespräch mit ISS-Missionsmanager Dipl.-Ing. Volker Schmid - Wissenschaft: Wenn Neutronensterne kollidieren und vieles mehr ... 1997 und damit in den Urzeiten des öffentlichen Internets wurde das Corona Magazine einst als Newsletter einiger Star Trek-Fans gegründet, entwickelte sich aber schon bald über dieses Thema hinaus zu einem Magazin der gesamten Phantastik. Nie elitär abgrenzend, sondern immer Film-, Fernseh-, Buch- und Spiele-Begeisterte, aber vor allem alle Fans aus der ganzen Gesellschaft mitnehmend, wurde das Magazin schon bald zum größten und erfolgreichsten Online-Projekt der Phantastik. Nicht nur, dass jede Ausgabe des Corona Magazine stets kostenlos war, auch jeder Redakteur arbeitet traditionell unentgeltlich. Knapp drei Dutzend Mitarbeiter bringen seit Herbst 2014 das Magazin im zeitgemäßen E-Book-Gewand auf den Markt. Jedes E-Book ist weiterhin kostenlos, aber prall gefüllt mit fünf verschiedenen Newsblöcken, frischen Reportagen, findigen Analysen, fabulösen Artikeln und meinungsfreudigen Kolumnen. Kino, Fernsehen, Buch, Spiel, das Fandom und die Wissenschaft sind feste Bestandteile des Corona Magazine. Abgerundet wird jede Ausgabe mit der Gewinnergeschichte des fortlaufenden Kurzgeschichtenwettbewerbs.

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